Die Wahrheit hinter Depressionen | Etwas finden

Das Jahr hat angefangen und doch ist der Januar schon fast vorbei und der Februar kommt.

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Ich sitze hier mit meiner Tasse Tee und möchte euch wieder von meinem Inneren erzählen. Auch wenn es mir nicht leicht fällt, doch ist es irgendwie ein bisschen meine Arbeit, euch zu zeigen, dass Menschen mit chronischen Krankheiten wie Depressionen, Angstzuständen und Panikattacken nicht alles können, was du kannst.

Depression im Alltag: Kleine Siege an dunklen Tagen

Das letzte mal war ich vor Wochen draußen. Ja, mal wieder. Es ist wie letztes Jahr. Da sitze ich nur in meiner Wohnung und versuche gar nicht daran zu denken, rausgehen zu müssen und dennoch bin ich froh, meinen Bruder zu haben. Er geht für mich Einkaufen und ich gehe da mit Bedacht dran, weil ich nicht möchte, dass er immer zu viel tragen muss. Es sind kleine Dinge, die ich brauche und er macht es gerne. Auch wenn ich denke: Ja, jetzt kannst du doch mal ein bisschen spazieren gehen, ich muss raus. Das kann nicht so weiter gehen und doch kann ich wieder nicht.

Über das Überleben hinaus: Wie ich meinen Alltag mit Depressionen gestalte

ich versuche alles zu machen, was ich machen kann: 
  • Haushalt, auch wenn vieles mal für Tage liegen bleibt
  • Aufräumen, auch wenn ich dazu keine Kraft habe
  • Lüften, damit ich frische Luft atmen kann
  • Pflanzen gießen, weil sie Wasser zum Leben brauchen
Mich ablenken mit Dingen, die ich doch gerne mache.
 
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Sanfte Produktivität: Wenn die Dusche der größte Erfolg 
des Tages ist

Manchmal kann das einfachste, auch das schwierigste sein. Es gibt Tage, da kann ich nicht mal Duschen gehen und dann hasse ich mich noch ein Stück mehr. Ich kann nicht sagen, wieso. Ich denke, weil es doch einfach ist, sich auszuziehen und unter die Dusche zu gehen. Denn wenn das warme Wasser auf den Körper prasselt, tut das einfach nur gut. Als würde man alles abwaschen, dass man nicht mehr tragen möchte. 


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Ich weiß, für viele von euch ist es so einfach, Alltägliche Dinge zu bestreiten. Morgens aufstehen und seinen Kaffee oder Tee trinken, auf die Arbeit fahren, mit Menschen in Kontakt treten. Das alles ist mir leider verwehrt und wenn ich mir etwas Wünschen könnte, wäre das Gesundheit. Ich möchte nicht Chronisch krank sein und von Tabletten abhängig sein, die es nicht mal irgendwie besser machen, doch möchte ich auch keine andere Tabletten nehmen, sonst nehme ich wieder zu. Wie zu dem Zeitpunkt, als ich andere Tabletten bekommen habe und aufgegangen bin, wie ein Stück Hefeteig im Ofen. Ich fühle mich in meinem Körper unwohl und ja, ich habe versucht abzunehmen, trotz Gesundheitlicher Krankheit. Es ist nicht einfach und ich möchte nichts beschönigen, auch wenn es Erfolge gibt. So wie Duschen gehen, Spazieren gehen, nachdem man Wochenlang das Haus nicht verlassen hat oder Staubsaugen. Ja, das gehört auch dazu. 

Es geht nicht darum, 100% zu geben, sondern darum, mit den vorhandenen Prozenten - und seien es nur 5%, gnädig umzugehen.

Wenn du selbst unter Depressionen leidest oder Suizidgedanken hast, hol dir bitte Hilfe. Du bist nicht allein!

  • Telefonseelsorge: 0800/111 0 111 (Deutschland)

  • Info-Telefon Depression: 0800/33 44 533


Man sollte etwas Suchen, welches dafür sorgt, seinen Akku aufzuladen. Egal, wie komisch es für andere Erscheint, aber für mich sind das meine Reborn's. Ich habe schon einmal vor längerer Zeit euch meine Olivia gezeigt, als ich Spazieren gegangen bin. 

Insgesamt habe ich Fünf. Ja, du hast richtig gelesen. Es gibt verschiedene Bausätze, so wie Originale und nachgemachte und es gibt auch welche, die sind komplett aus Silikon. Die sind natürlich sehr Teuer, aber wirklich sehr Süß. HIER kannst du noch mehr erfahren.

Ich habe alle meine Reborn's selber gewichtet.

Ich habe ein Babybett mit Himmelbett und Matratze, Babykuscheldecken, Kuscheltiere, ein Mobile, Babyflaschen - die ich aber nicht benutze, sie liegen quasi als Deko mit im Bett. Und ganz viele Klamotten! 

ES HANDELT SICH UM PUPPEN!

Paulino im Kinderwagen 💙
Auf dem großen Bild sind links unten Olivia (Loulou) und darüber Mira (Pickle).
Rechts unten ist Rosie (Quinbee) und darüber ist Matteo (Levi). 

Zudem habe ich einen Kinderwagen von Daliya Bambino 2in1 in Khaki - eine Babyschale habe ich auch, allerdings in Blau. 

Ich liebe meine kleinen sehr, auch wenn ich mit Matteo nicht richtig warm werde, darüber hinaus bin ich am überlegen, ihn zu verkaufen. Ich denke, es liegt an den geknickten Beinen, die stören mich bei Rosie zum Beispiel gar nicht.

Sie helfen mir bei meiner Krankheit sehr und gehe auch mit ihnen Spazieren, ich Kuschel mit ihnen, ziehe sie um und fotografiere sie auch gerne - wenn auch nur mit meinem Handy.

Zu meinem Instagram-Profil von meinen Reborn's geht es HIER entlang.

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